Fotoausstellungen in München

January 03, 2021

[Stand 12. März 2021] Die folgenden Fotoausstellungen in München (und Umgebung) kann man derzeit oder bald anschauen. Die Ausstellungen sind nach Enddatum sortiert. Alle Angaben ohne Gewähr. Fragen und ggf. Terminhinweise bitte mailen an [email protected]

Aktueller Hinweis: Corona-Bedingt sind derzeit viele Ausstellungen nicht anzuschauen oder werden verlängert/verschoben. Bitte ggf. auf der Website der Veranstalter schauen oder anrufen. Für einen Ausstellungsbesuch ist derzeit eine vorherige Anmeldung notwendig.

SOCIAL DISTANCING & EMPTY SPACES
Die Ausstellung „Kultureller Shutdown: Social distancing & Empty spaces“ ist ein Projekt, das aus und in der Krise entstand. In einem Open Call hat die Pasinger Fabrik Künstler*innen eingeladen, die ihre im Shutdown gemachten Erfahrungen im Innen- und Außenleben sowie persönliche Inspirationen und Visionen der Coronakrise in bildnerischen Darstellungen festgehalten haben. Die Auswahl der gezeigten Kunstwerke ist international und transmedial (Fotografie, Installation, Film). Es geht um das Bild der Coronapandemie in der zeitgenössischen Kunst.
Pasinger Fabrik, Galerie 1-3, Lichthof, August-Exter-Str. 1, München
16 -20 Uhr, 9. bis 14. März 2021
Bei einem 7-Tage-Inzidenz-Wert zwischen 50 und 100 ausschließlich mit persönlicher Anmeldung und Registrierung vor Ort:
Per Mail: [email protected] und [email protected]. Von 16 Uhr bis 20 Uhr können nachfolgende Zeitfenster für den Ausstellungsbesuch gebucht werden: 16.00 Uhr, 16.15 Uhr, 16.30 Uhr, 16.45 Uhr, 17.00 Uhr usw. Die Buchung muss bis spätestens 14 Uhr des Besuchstags erfolgen. Am Wochenende ist eine Online Buchung leider nicht möglich.
oder telefonisch: werktags Mo-Fr, 9-16 Uhr, unter 089-8292900.
www.pasinger-fabrik.de

Luzia Simons „Selected Works
Galerie Andreas Binder, Knöbelstr. 27, München
Di-Fr 12-17 Uhr, Sa 12-15 Uhr, bis 21. März 2021
www.galerieandreasbinder.de

Frank Kunert „Lifestyle“
Frank Kunerts skurrile Wunderwelten erzählen von den Abgründen des Lebens. Seine Bauten sind Spiegelbilder unserer Ängste und Nöte, aber auch unserer Sehnsüchte. Sie führen uns die Absurdität des Alltäglichen vor Augen: die grotesken Versuche, unser Leben einzurichten, das Aussterben alter Traditionen, unseren Umgang miteinander und mit unserer Geschichte – in Frank Kunerts kleinen Meisterwerken versteckt sich viel. Dies alles gelingt dem Künstler jedoch nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern mit feinsinnigem, manchmal auch schrägem Humor.
Gopho, Haimhauserstr. 1, München
Mi-Fr 16-20 Uhr, Sa. 14-18 Uhr, bis 19. März 2021
gopho.de

Bryan Adams „Exposed“
Es sind Shootings auf Augenhöhe: wenn er Freunde und Kollegen fotografiert, dann kommt Bryan Adams seinem jeweiligen Gegenüber immer ganz nahe. Er nimmt sich Zeit, findet das richtige Ambiente, sucht die passende Pose, um einen Blick hinter die Maske der Prominenten zu werfen, ohne sie bloßzustellen.
Leica Galerie, Maffeistr. 4, München
bis 27. März 2021
de.leica-camera.com

About Us. Junge Fotografie aus China
Die Ausstellung zeigt siebzig Fotografien junger chinesischer Künstlerinnen und Künstlern, die in den letzten zwei Jahren für die Sammlung erworben wurden. Nach Robert Rauschenbergs westlichem Blick auf China in der letzten Ausstellung zeigen diese Fotografien nun Innenansichten der im Land lebenden Kunstschaffenden.
Alexander Tutsek-Stiftung, Karl-Theodor-Str. 27, München
Di-Fr 14 – 18 Uhr, Feiertags geschlossen, bis 31. März 2021 (Enddatum steht noch nicht fest)
www.atutsek-stiftung.de

Der Blaue Planet – The Blue Planet
In der Ausstellung geht es ganz grundsätzlich um das, was wir Tag für Tag intensiver erfahren – wie eklatant unser Lebensraum Erde durch vom Menschen selbst herbeigeführte Ursachen nicht mehr nur bedroht, sondern mutwilligen Zerstörungen ausgesetzt ist. 10 internationale Künstlerinnen und Künstler stellen in der Ausstellung Fragen zum Zustand der Welt: Olaf Otto Becker (DE), Barbara Ciurej & Lindsay Lochman (USA), Anja Güthoff (DE), Edgar Honetschläger (AUT), Magdalena Jetelová (CZE), Andrea Motta (BRA) Elham Rokni (ISR), Saba Sitton (USA), Charles Xelot (FRA)
H2 – Zentrum für Gegenwartskunst im Glaspalast, Beim Glaspalast 1, 86153 Augsburg
Di–So 10–17 Uhr, bis 5. April 2021
kunstsammlungen-museen.augsburg.de

Thomas Wunsch – The Impertinence of Beauty
Online-Präsentation. Künstlergespräch bei vimeo.
Galerie Litvai für Fotografie im AInmillerhof, Altstadt 195a, 84028 Landshut
Mi-Fr 14-17 Uhr, Sa 11-15 Uhr, bis 10. April 2021
https://www.litvai.de/thomaswunsch/thomaswunsch.html

FOTOGRAFIE HEUTE: RESISTANT FACES – Ausstellungsreihe zur künstlerischen Fotografie im digitalen Zeitalter
Die Ausstellung fragt nach dem Status des Porträts im digitalen Zeitalter und versammelt 14 kritische Bild- und Wirklichkeitsentwürfe aus der zeitgenössischen Fotografie. In einer von Social Media und öffentlichen Überwachungskamerasystemen geprägten Gegenwart ist das Bild des Menschen Teil einer neuen Sharing- und Kontrollkultur geworden. Die in der Ausstellung präsentierten Positionen adressieren ein neues gesellschaftliches Autonomieverständnis und zeigen auf insgesamt 400qm visionäre Gegenentwürfe zu den algorithmisch definierten Gesichtsoberflächen.
Mit: Broomberg & Chanarin, Eli Cortiñas, Antye Guenther, Lynn Hershman Leeson, Esther Hovers, Basim Magdy, Frida Orupabo, Emmanuel Van der Auwera
„Fotografie heute“ wird organisiert vom Referat für Fotografie und Medienkunst unter der Leitung von Franziska Kunze. Die Reihe selbst wurde 2016 von Inka Graeve Ingelmann (1960–2019) initiiert.
Gastkuratorin: Jana Johanna Haeckel, Kunsthistorikerin, Kuratorin, und Dozentin mit Sitz in Brüssel, Belgien.
Ausstellung und Katalog wurden ermöglicht durch die großzügige Förderung der ALEXANDER TUTSEK-STIFTUNG, München.
Pinakothek der Moderne, Barer Str. 40, München
Di-So 10-18 Uhr, Do bis 20 Uhr, bis 11. April 2021
www.pinakothek.de

10 Jahre Stiftung Ann und Jürgen Wilde an den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen
Seit 2010 ist die Stiftung Ann und Jürgen Wilde den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen angegliedert.
Ihre umfangreichen Bestände – dazu zählen die Künstlerarchive Karl Blossfelt und Albert Renger-Patzsch wie auch eine weitreichende Sammlung zur Fotografie der 1920er- und 1930er-Jahre mit Werken beispielsweise von Aenne Biermann, Alfred Ehrhardt, Florence Henri, Germaine Krull, Werner Rohde, August Sander und Friedrich Seidenstücker – ergänzen und erweitern den Sammlungsbereich Fotografie der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen auf außerordentliche Weise.
Mit Ausstellungen wie „Florence Henri. Compositionen“ (2014), „Karl Blossfeldt. Aus der Werkstatt der Natur (2015), „Albert Renger-Patzsch. Ruhrgebietslandschaften“ (2016), „Aenne Biermann. Vertrautheit mit den Dingen“ (2019) und weitreichenden nationalen und internationalen Kooperationsprojekten ist die Stiftung seither in der Pinakothek der Moderne und außerhalb aktiv.
In einem Kabinettraum präsentiert die Stiftung Ann und Jürgen Wilde zehn repräsentative Hauptwerke aus ihren Sammlungsbeständen und gibt anhand von ausgewählten Publikationen und Archivalien einen Einblick in die vielschichtige zehnjährige Tätigkeit.
Pinakothek der Moderne, Saal 10, Barer Str. 40, München
Di-So 10-18 Uhr, Do bis 20 Uhr, bis 18. April 2021
www.pinakothek.de

STILL LIFE. Fotografien aus der Stiftung Ann und Jürgen Wilde im Dialog mit Werken aus der Sammlung Goetz
Die Stiftung Ann und Jürgen Wilde nimmt in ihrer aktuellen Sammlungspräsentation „Still Life“ den in den umliegenden Räumen durch die Ausstellung „Au Rendez-vous des amis“ angeregten Dialog mit zeitgenössischen Werken der Sammlung Goetz auf. Sie legt dabei den Fokus auf das Medium Fotografie, das gerade in den letzten 100 Jahren in Ästhetik und Rezeption einen enormen Wandel erfahren hat.
Schon in der Fotografie des frühen 19. Jahrhunderts finden sich Darstellungen von Objektsammlungen und -arrangements wie beispielsweise in William Henry Fox Talbots „The Pencil of Nature“ (1844) ein mit Gläsern gefülltes Regal oder ein Obstkorb mit Früchten. Das Interesse lag hier jedoch vorrangig auf der Darstellung der Struktur der Dinge und auf dem Bezug zu Vorbildern in der Malerei. Als ein Reflex auf die zunehmende Technisierung und Mechanisierung des Alltags entwickelte sich in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts eine Fotografie, die sich mit technischer Perfektion auf die Oberflächen- und Materialbeschaffenheit der Gegenstände konzentrierte, und deren Themenspektrum auch Industrie- und Werbefotografie umfasste.
Die Präsentation zeigt 13 ausgewählte Werke von Florence Henri und Albert Renger Patzsch aus den Beständen der Stiftung Ann und Jürgen Wilde und drei großformatige Arbeiten von Wolfgang Tillmans aus der Sammlung Goetz.
Pinakothek der Moderne, Saal 8, Barer Str. 40, München
Di-So 10-18 Uhr, Do bis 20 Uhr, bis 18. April 2021
www.pinakothek.de

Burkhard von Harder, Fotoarbeiten aus den Jahren 1984-2020
Burkhard v. Harder, Fotograf und Filmkünstler, geb. 1954 in Westerland (Sylt),
lebt und arbeitet auf Sylt und in Düsseldorf. Nach einem Filmstudium an der School oft the Arts (New York) und einer Ausbildung bei Willy Fleckhaus in Wuppertal, lebte und arbeitete v. Harder viele Jahre in USA, Brasilien, Marokko und China. Seit den 1990ziger Jahren zahlreiche internationale Ausstellungen, darunter Kaunas 2005-2008 (Panorama für Litauen – Ortsspezifische Installation), München 2009 (Galerie Christian Pixis) und China 2013-2021 (u.a. Peking, Shanghai, Shenzhen, Guangzhou).
Galerie Christian Pixis, Bergmannstr. 35, München
Di.-Fr.14-18 Uhr, Sa 11-14 Uhr, bis 24. April 2021
www.christianpixis.de

Zoom
Die Ausstellung ZOOM zeigt Künstler*innen, die mehr als zehn Jahre von der Galerie vertreten werden, mit neusten Arbeiten zu diesem Thema. ZOOM steht für die Skalierung ins Große wie ins Kleine, Blow Up und Miniatur, die technischen Mittel, die dies ermöglichen, den Namen einer in Zeiten von Corona populär gewordenen Software für Videokonferenzen, die uns virtuell in die Lebens- und Arbeitsräume der anderen eintreten lässt, wenn physische Begegnungen unmöglich sind – und den lupenartigen Blick in das Gesamtprogramm der Galerie. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Hirmer Verlag, München samt E-Book, sowie eine 3D Virtual Tour, die über die Internetseite der Galerie abrufbar ist.
Galerie Carol Johnssen, Königinstr. 27, München
Di–Fr 13–18 Uhr, 4. März bis 30. April 2021
www.artcarol.de/exhibition/zoom

Welt im Umbruch. Von Otto Dix bis August Sander – Kunst der 20er Jahre
„Die 1920er Jahre waren eine Zeit der Extreme und Gegensätze, voller Hoffnung und Elend, Licht und Schatten. Im Dialog zwischen Malerei und Fotografie beleuchtet die Ausstellung eine Zeit, die künstlerisch voller Innovationen steckte und in der sich zugleich Vorboten des kulturellen Niedergangs im Nationalsozialismus mehrten. Die moderne Stilrichtung der Neuen Sachlichkeit in der Malerei und des Neuen Sehens in der Fotografie strebt eine sachliche und realistisch-veristische Wiedergabe des Bildgegenstands an. Die Ausstellung spürt diesem künstlerischen Dialog erstmals in Porträts mit besonderem Fokus auf Akt und Selbstbildnisse, Stadtansichten, Stillleben, Darstellungen von Industrie und Technik sowie politischen Collagen nach. Ausstellung und Publikation präsentieren Werke von Künstlerinnen, die in Deutschland zwischen 1920 und 1935 gelebt und gewirkt haben. Neben circa 250 Fotografien, Gemälden und Grafiken werden auch die wichtigsten Fotopublikationen der Zeit zu sehen sein. Die Künstler*innen der Ausstellung sind u.a. Aenne Biermann, Erwin Blumenfeld, Otto Dix, Hugo Erfurth, Carl Grossberg, George Grosz, Florence Henri, Hannah Höch, Karl Hubbuch, Germaine Krull, El Lissitzky, László Moholy-Nagy, Albert Renger-Patzsch, Walter Peterhans, Max Radler, August Sander, Georg Scholz, Sasha Stone, Umbo.
In Kooperation mit dem Bucerius Kunst Forum Hamburg.
Stadtmuseum München, St.-Jakobs-Platz 1, München-Zentrum
Di-So 10-18 Uhr, bis 2. Mai 2021
www.muenchner-stadtmuseum.de

Hartmannshofer Bach – Fotografien von Claus Meereis
Die Ausstellung zeigt ausgewählte Bilder des Untermenzinger Fotografen Claus Meereis. Bereits seit 2012 inspiriert und begleitet der Bach den Fotografen. Zu dieser Zeit entstanden zahlreiche bewegte und verwischte Sommerbilder, die heute jung, frech und mutig erscheinen. An Stelle der Unschärfe und Bewegung ist 2020 Klarheit und Ruhe in die Bilder eingezogen. So zeigen die aktuellen Fotografien ein ganz anderes Bild des Baches.
MVHS in Allach-Untermenzing, Oertelplatz 11, München
Mo-Do 9-20 Uhr; Fr, WE, Ferien nur bei Veranstaltungsbetrieb, 15. April bis 17. Juni 2021
www.mvhs.de

Stephan Reusse – Collaborations
Seit Mitte der 1980er bis in die 2010er Jahre hinein porträtierte Stephan Reusse Persönlichkeiten der internationalen Kunstszene. Diese ‚Collaborations‘ sind von der Idee eines echten Dialogs getragen. Alle Arbeiten wurden mit den porträtierten Künstlern gemeinsam konzipiert und hier erstmals in einer Museumsausstellung vorgestellt.
Neue Galerie im Höhmannhaus, Maximilianstr. 48, 86150 Augsburg
Di-So 10-17 Uhr, bis 27. Juni 2021
kunstsammlungen-museen.augsburg.de

Sebastião Salgado. EXODUS.
Der brasilianische Fotograf und Fotoreporter Sebastião Salgado erhielt den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2019. Der Preis wurde am Sonntag, den 20. Oktober 2019, in der Frankfurter Paulskirche verliehen. Die Laudatio hielt der Regisseur Wim Wenders.
Aus diesem Anlass zeigt das Kunstfoyer München ab Oktober 2020 die Ausstellung Sebastião Salgado. EXODUS – das Werk, mit dem er sich in aller Dringlichkeit für soziale Gerechtigkeit und Frieden eingesetzt hat, lange bevor er mit dem Projekt GENESIS (Ausstellung im Kunstfoyer 2015) und dem Film von Wim Wenders „Das Salz der Erde“ einer breiten Öffentlichkeit bekannt wurde.
Kunstfoyer, Maximilianstraße 53, München
tgl. 9-19 Uhr, bis 30. Juni 2021
www.versicherungskammer-kulturstiftung.de

XXX – das projekt fotografie ‑ Belichtungen der Wirklichkeit
Vor 30 Jahren gründete Michael Jochum das „Projekt Fotografie“ an der Münchner Volkshochschule.Während die Fotografie in den 1980er Jahren hierzulande noch um die schuf Jochum eine fotografische Schule der Wahrnehmung: Offen für alle, die sich grundlegend mit dem Bild und seiner Ästhetik auseinandersetzen wollen und auf der Suche nach einer persönlichen Bildsprache sind. Das „Projekt Fotografie“ etablierte sich in den letzten drei Jahrzehnten als wichtiger Ort für freie künstlerische Fotografie, an dem die Teilnehmenden im diskursiven Austausch gesellschaftliche Bedeutungsebenen des fotografischen Bildes befragen und eigene Bildkonzepte entwickeln.
Die Aspekte Galerie zeigt in Zusammenarbeit mit dem Fachgebiet Fotografie & Video/Film anlässlich des Jubiläums in einer Werkschau Arbeiten von Teilnehmenden sowie von Michael Jochum. Zu sehen ist ein breites Spektrum an Bildprojekten: von seriellen S/W-Abzügen auf Baryt und Farbtableaus über raumgreifende fotografische Installationen bis zu Fotomagazinen und KünstlerInnenbüchern.
Mit Arbeiten von Katrin Bertram, Julia Bradshaw, Chih-Chieh Chuang, Oliver Deska, Marlies Ebertshäuser, Armin Feser, Max Glanz, Susanne Görtz, Sabine Herrmann, Matthias Hofstetter, Michael Jochum, Elisabeth Mihalyi, Hermann Offner, Renate Pieper, Reinhard Piper, Tayama Ramos da Silva-Nielsen, Stefan Rampf, Michael Richter, Norbert Rother, Wolfgang Stahr, Guoling Wen, Eva Maria Wittmann, Martin Zinßer.
Zur Ausstellung gibt es ein Begleitprogramm, einen Katalog und ein Magazin.
Aspekte Galerie im Gasteig, Foyer 2. Stock, Rosenheimer Str. 5, München
tgl. 10-22 Uhr, Herbst 2021
www.mvhs.de, www.michael-jochum.de

 

salon de photographie IX
In dieser Werkschau geben die aktuell Teilnehmenden des „Projekts Fotografie“ einen Einblick in ihre vielfältigen Arbeitsweisen. Thematisch reichen die ausgestellten Fotoarbeiten vom Selbstporträt bis hin zu persönlichen Sichtweisen des Alltags. Das gemeinsam entwickelte Magazin „Nil“ wird erstmalig vorgestellt.
Im Rahmen der Jubiläumsausstellung sind auch alle Ehemaligen eingeladen, ihre Arbeiten (Prints, Bücher, Hefte), die während des Projekts „Fotografie“ entstanden sind, zu zeigen.
Alle früheren Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die präsentieren möchten, melden sich bitte bis zum 21. Februar 2021 schriftlich an bei Michael Jochum [email protected]
Gasteig, Rosenheimer Str. 5, München
Sa 11-17 Uhr, Herbst 2021
www.mvhs.de

Michael Jochum „Das Leben der Bilder“
Streitfeld Projektraum, Streitfeldstraße 33, München
(verschoben auf 2021)
www.michael-jochum.de, projektraum.streitfeld.net

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