foen: Blog http://www.fo-en.de/blog en-us (C) foen (foen) Fri, 02 Feb 2018 08:31:00 GMT Fri, 02 Feb 2018 08:31:00 GMT http://www.fo-en.de/img/s/v-5/u444113459-o916155882-50.jpg foen: Blog http://www.fo-en.de/blog 120 39 Finissage Üblacker-Häusl im Januar 2018 http://www.fo-en.de/blog/2018/2/finissage-ueblackerhaeusl

Nach der Ausstellung ist vor der Ausstellung. Erfolgreich haben wir am Sonntag, den 7. Januar 2018, die Ausstellung „Haidhausen!“ im Üblacker-Häusl beendet – mit nochmal vielen Besuchern zur Finissage. Durchweg, trotz Feiertagen, war die Ausstellung immer gut besucht. Gelobt wurden von den Besuchern – wieder ein mal – die Vielfalt der gezeigten Arbeiten, die Qualität und die professionelle Hängung. Das freut uns.

Mit Vor-Ort-Termin und einer größeren Besprechung für die nächste Ausstellung starten wir im Februar 2018, denn wir stellen vom 6. bis 30. September 2018 in der Mohr-Villa in Freimann aus. Save the date!

(Foto: Mitglieder foen mit Dieter Rippel und Kristia Glass vom Üblacker-Häusl)

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ausstellung foen fotoausstellungen fotografie haidhausen münchen üblacker-häusl http://www.fo-en.de/blog/2018/2/finissage-ueblackerhaeusl Thu, 01 Feb 2018 08:30:07 GMT
Fotoausstellung „Haidhausen!“ im Üblacker-Häusl http://www.fo-en.de/blog/2017/12/fotoausstellung-haidhausen-ueblackerhaeusl Bei der 395. Ausstellung im Üblacker-Häusl werden fotografische Arbeiten der Gruppe foen zum Thema Haidhausen gezeigt. Zu sehen sind Fotografien und ein Künstlerbuch von neun Mitgliedern der Gruppe, die die unterschiedlichen Sicht- und Arbeitsweisen der Fotokünstler widerspiegeln – vom Detail zur Übersicht, von abstrakt über konzeptuell bis dokumentarisch. Die Arbeiten von Peter Corbishley, Marlies Ebertshäuser, Maximilian Glanz, Susanne Görtz, Eva Knevels, Sven Körber, Kai Nörtemann, Renate Pieper und Heinz Hermann Wahl sind im Laufe der letzten 12 Monate bei individuellen Stadtteil-Erkundungen entstanden.

Anlass für diese Themenausstellung ist das 40jährige Bestehen des Vereins „Freunde Haidhausens  – Verein für Haidhausen e.V.", der am 29. November 1977 im Bürgerhauskeller an der Rosenheimer Straße gegründet wurde. Der Verein setzt sich für die Erhaltung und Förderung des kulturellen Lebens in Haidhausen ein und unterstützt u.a. Ausstellungen von Künstlern aus Haidhausen und solchen, die dem Viertel in irgendeiner Weise nahe stehen. Kustos des Üblacker-Häusls ist Krista Glass.

Die Ausstellung wird am Dienstag, dem 12. Dezember 2017, 19 Uhr, im Üblacker-Häusl, Preysingstr. 58, München-Haidhausen, eröffnet. Dieter Rippel, Vorstandsvorsitzender des Vereins, hält die Eröffnungsrede.

Die Ausstellung ist vom 13. Dezember 2017 bis 7. Januar 2018 zu sehen. Die Öffnungszeiten sind Mittwoch und Donnerstag von 17-19 Uhr und Freitag und Sonntag von 10-12 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Die Finissage ist am Sonntag, den 7. Januar 2018, von 10-12 Uhr.

Weitere Infos auch unter www.freunde-haidhausens.de, www.facebook.com/ueblackerhaeusl und www.fo-en.de.

Über die Gruppe foen
Im Herbst 2002 gründeten neun Fotokünstler die Münchner Gruppe foen, die derzeit aus elf Mitgliedern besteht und sich seit nunmehr 15 Jahren wöchentlich in der Schwabinger Seidlvilla trifft.
Was die Gruppe verbindet, ist die Leidenschaft für Fotografie. Bei den wöchentlichen Treffen werden Projekte, Ausstellungen und Publikationen besprochen und vorbereitet, wobei inhaltliche Fragestellungen im Vordergrund stehen. Dabei setzen sich die Mitglieder konstruktiv mit den vorgestellten Arbeiten auseinander und hinterfragen kritisch die künstlerische Position. Inspirierend und bereichernd sind dabei die unterschiedlichen Erfahrungs- und Ausbildungshintergründe.

 

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ausstellung foen fotoausstellungen fotografie haidhausen münchen http://www.fo-en.de/blog/2017/12/fotoausstellung-haidhausen-ueblackerhaeusl Mon, 04 Dec 2017 21:42:46 GMT
Save the date: 12. Dezember 2017, 19-21 Uhr, Vernissage "Haidhausen!" http://www.fo-en.de/blog/2017/10/save-the-date-fotoausstellung-haidhausen Fotoausstellung der Gruppe foen anläßlich 40 Jahre Freunde Haidhausens – Verein für Haidhausen e.V.

Der heutige Stadtteil Münchens wurde 808 als "haidhusir" erstmalig urkundlich erwähnt. Die "Häuser auf der Heide" waren damals über einen "gaachen" (steilen) Steig östlich der Isar erreichbar.

In dieser Ausstellung zeigen Mitglieder der Gruppe foen ihre eigenständigen Perspektiven auf das jetzige Haidhausen.

Wo?
Üblacker-Häusl, Preysingstr. 58, München-Haidhausen

Wann?
Die Ausstellung wird gezeigt vom 13. Dezember 2017 bis 7. Januar 2018. Geöffnet ist das Üblacker-Häusl zu folgenden Zeiten: Mi/Do 17–19 Uhr, Fr/So 10–12 Uhr. Vernissage ist am 12. Dezember 2017, 19-21 Uhr.

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ausstellung foen fotoausstellungen fotografie haidhausen münchen http://www.fo-en.de/blog/2017/10/save-the-date-fotoausstellung-haidhausen Mon, 30 Oct 2017 09:37:17 GMT
Save the Date: 14. bis 16. Oktober 2017 "foensehen", Halle 50, DomagkAteliers, München http://www.fo-en.de/blog/2017/9/15-jahre-foen 15 Jahre foen

Die Münchner Künstlergruppe foen begeht im Jahre 2017 ihr 15jähriges Jubiläum mit einer Ausstellung in der Halle 50, DomagkAteliers in München, vom 14. Oktober bis 16. Oktober 2017.
Gezeigt werden aktuelle fotografische Arbeiten, Installation, Video, Künstlerbuch und Editionen von zehn Mitgliedern der Gruppe. Der Zugang reicht dabei von konzeptionell, eher dokumentarisch über intuitiv bis experimentell.


 
Zu den Arbeiten
Sven Körber stellt in seiner Serie „Mementos“ Fragen zur Erinnerung an Verstorbene und die Rolle, die dabei Objekte spielen, die sie zurückließen. Marlies Ebertshäuser dokumentiert auf der Insel Naxos das Leben, den Alltag, die Menschen und ihre Hinterlassenschaften und zeigt die Serie "Was bleibt?". Peter Corbishley portraitierte auf der Insel Naxos Urlauber am Strand für seine Serie „Vacations“. Aufnahmen von Strandgut sind das Ausgangsmaterial der digitalen Bilder von Max Glanz. Mit seinen selbstgeschriebenen Computerprogrammen zerstört und generiert er daraus neue, bisher nicht gesehene, großformatige Bilder.
Mit gefundenen Dingen nach einer Silvesternacht in München setzt sich Susanne Görtz auseinander und präsentiert überdimensionale Portraits von Silvesterknallern. Eva Knevels faszinierte der Tulpenstrauß in ihrer Wohnung. Sie hat eine Blüte aus verschiedenen Blickwickeln aufgenommen und daraus eine Dreierkomposition entwickelt. Renate Pieper zeigt ihr neues Künstlerbuch „manus“, in dem sich die traumartigen Motive atmosphärisch und assoziativ verbinden. Eine Teilmenge daraus ist als Installation an der Wand zu sehen, mit lockerer Anordnung und unterschiedlichen Größen.
Von drei weiteren Fotografen der Gruppe sind konzeptionell einzuordnende Arbeiten zu sehen: Thomas Willeke verwandelt in seiner neuen Serie „Boring Postcards“ langweilige Stadtansichten aus seiner Heimatstadt Münster in postkartentaugliche Motive. Kai Nörtemann verweist mit der Foto-Video-Installation „But there’s always some madness in reason (V)“ auf den Menschen in Spannungsfeldern. Heinz Hermann Wahl will mit seinem Bildertableau den Betrachter zu einem Perspektivwechsel und zum Erfinden von eigenen Geschichten anregen.
 
Zur Gruppe foen
Im Herbst 2002 gründeten neun Fotokünstler die Münchner Gruppe foen, die derzeit aus elf Mitgliedern besteht und sich seit nunmehr 15 Jahren wöchentlich in der Schwabinger Seidlvilla trifft.
Nach einer stürmischen Anfangsphase mit intensiven Grundsatzdiskussionen fanden sie zu einem gemeinsamen Selbstverständnis und können mittlerweile auf eine beachtliche Historie von Einzel- und Gruppenausstellungen zurückblicken.
Was die Gruppe verbindet, ist die Leidenschaft für Fotografie. Bei den wöchentlichen Treffen werden Projekte, Ausstellungen und Publikationen besprochen, wobei inhaltliche Fragestellungen im Vordergrund stehen. Dabei setzen sich die Mitglieder konstruktiv mit den vorgestellten Arbeiten auseinander und hinterfragen kritisch die künstlerische Position. Inspirierend und bereichernd sind dabei die unterschiedlichen Erfahrungs- und Ausbildungshintergründe.
Über die Jahre wurden so Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede in Ästhetik, Herangehensweise und Haltung jedes Einzelnen sichtbar. Das poetisch Verträumte, Interesse für einen besonderen Ort, Schönheit, die sich unvermutet zeigt, digitale Prozesse, Portraits, Installationen und Videoarbeiten – der foen ist vielseitig.
Zu den gemeinsamen Ausstellungen gehörten in der Vergangenheit u.a. elf Garagen-Vernissagen von 2002 bis 2008, die Beteiligungen an der Schaufensterausstellung entlang der Hohenzollernstraße „OP13-Grau glitzert der Asphalt" (2003) und an der Ausstellung zum 100-jährigen Jubiläum der Seidlvilla (2005), zwei Gruppenausstellungen im Sardenhaus (2010 und 2012), eine Ausstellung im Forum 2, Olympiadorf, zum Thema „Orte“ (2013) und eine Gemeinschaftsarbeit in der U-Bahn-Galerie Universität des Bezirksausschusses Maxvorstadt (2014).
 
Wann und wo
Vernissage: Samstag, 14. Oktober 2017, ab 18 Uhr, Einführung: Bettina Blumenberg
Sonntag, 15. bis Montag, 16. Oktober 2017: 11 bis 18 Uhr
Rundgang/Führung im Rahmen des Künstlersonntag: 15. Oktober 2017, ab 15 Uhr
 
Städtisches Atelierhaus am Domagkpark, Halle 50, Margarete-Schütte-Lihotzky-Straße 30, 80807 München
domagkateliers.de

Die Veranstaltung wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.

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ausstellung foen fotoausstellungen fotografie münchen http://www.fo-en.de/blog/2017/9/15-jahre-foen Sun, 17 Sep 2017 11:50:00 GMT
68. Tegernseer Kunstausstellung http://www.fo-en.de/blog/2017/9/68-tegernseer-kunstausstellung Zum dritten Mal in Folge (seit 2015) unterstützte foen-Mitglied Eva Knevels die Tegernseer Kunstausstellung bei der Organisation und in der Jury als Ausstellungsleiterin.

Die Kunstausstellung präsentiert abermals eine gelungene Vielfalt aus den Bereichen Malerei, Fotografie, Skulptur und Grafik von hohem künstlerischen Niveau von 37 Künstlern aus der Region und Gastkünstlern. Eva Knevels ist mit einer zweiteiligen Fotoarbeit vertreten mit dem Titel "Blau zu Blau".

Einen ausführlichen Bericht mit Bildern finden Sie unter www.kulturvision-aktuell.de/68-tegernseer-kunstausstellung-2017/

68. Tegernseer Kunstausstellung68. Tegernseer Kunstausstellung

68. Tegernseer Kunstausstellung
16. September bis 3. Oktober 2017
Altes Schalthaus des E-Werks Tegernsee, Hochfeldstr. 3, Tegernsee
Geöffnet täglich von 14 Uhr bis 18 Uhr

Weitere Info unter www.tegernseer-kunstausstellung.de

Während der Öffnungszeiten steht mindestens einer der ausstellenden Künstler gerne für Auskünfte über die gezeigten Arbeiten und die Intention der Künstler zur Verfügung.

 

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ausstellung eva knevels http://www.fo-en.de/blog/2017/9/68-tegernseer-kunstausstellung Sun, 17 Sep 2017 11:40:00 GMT
Ausstellung "14x8k/3" von Susanne Görtz im Sandkasten http://www.fo-en.de/blog/2017/6/ausstellung-susanne-goertz-sandkasten Susanne Görtz 14x8k3

Einladung zur Vernissage Susanne Görtz „14x8k/3“ im Sandkasten

"Münchens kleinste Kunstgalerie" lädt geradezu ein, mit dem Raum zu arbeiten, sozusagen "im Sandkasten zu spielen", und so habe ich speziell für diesen Raum, eine ehemalige Pförtnerloge, eine raumgreifende, fotografische Collage entwickelt. Weitere Infos unter goertz-fotografie.de

Ich lade Sie ganz herzlich zu meiner Vernissage am Dienstag, den 13. Juni 2017 ein. Anmeldung per E-Mail oder auch über facebook. Ich freue mich auf Ihr Kommen.

Vernissage Susanne Görtz „14x8k/3“
Dienstag, 13. Juni 2017, 18-20 Uhr
Sandkasten, Sandstr. 33, 80335 München
(Nähe Stiglmaierplatz, U-Bahn U1, Tram 20/21/22 Sandstraße)
Ausstellungsdauer: 23. Mai bis 8. Juli 2017, ständig einsehbar.

www.goertz-fotografie.de, www.sandkasten-muenchen.de

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Ausstellung Fotoausstellungen Fotografie München Susanne Görtz http://www.fo-en.de/blog/2017/6/ausstellung-susanne-goertz-sandkasten Mon, 05 Jun 2017 20:13:25 GMT
Max Glanz bei "NOW! - Fotografie der Gegenwart" in Wien http://www.fo-en.de/blog/2016/10/max-glanz-bei-now-fotografie-der-gegenwart-in-wien Zur Eröffnung des off-festivals vienna 2016 rief das Haus der Fotografie in Wien einen Open Call aus. Eingereicht wurden Fotos, die sich inhaltlich und/oder formal mit der Fotografie der Gegenwart auseinander setzen. Eine Auswahl der interessantesten Einreichungen wird bei der Eröffnung des off-festivals vienna in der Fotoausstellung „NOW!“ im FotoQuartier Wien zu sehen sein.

Foen-Mitglied Max Glanz hat beim Open Call Fotos seiner neuen Serie "2qm_nb" eingereicht und zwei Bilder der Serie wurden für die Ausstellung ausgewählt. Gratulation!

2qm_nb.012qm_nb.01 2qm_nb.022qm_nb.02

Weitere Bilder der Serie sind auf seiner Homepage www.randomloops.de zu sehen.

Die Vernissage findet statt am Dienstag, den 1. November 2016, 19 Uhr.
Ausstellungsdauer und Öffnungszeiten: 2. bis 23. November 2016; Mo-Mi 16 - 18 Uhr, Eintritt frei.
FotoQuartier Wien, ehem. Schlössl-Kino, Margaretenstraße 127, 1050 Wien

Weitere Infos unter www.hausderfotografie.wien

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Ausstellung Fotografie Max Glanz Wien http://www.fo-en.de/blog/2016/10/max-glanz-bei-now-fotografie-der-gegenwart-in-wien Sun, 23 Oct 2016 17:44:49 GMT
Einladung Fotoausstellung „STADT | LAND | SIEBEN“ http://www.fo-en.de/blog/2016/9/einladung-fotoausstellung-stadt-land-sieben STADT | LAND | SIEBEN – 1 Raum | 2 Tage | 7 Positionen

EInladung Fotoausstellung "Stadt | Land | Sieben"EInladung "Stadt | Land | Sieben"EInladung Fotoausstellung "Stadt | Land | Sieben"

Am letzten Oktoberwochenende wird im Projektraum in der Welserstraße in Sendling eine Fotoausstellung zum Thema „Stadt | Land“ zu sehen sein. Dokumentarisch und experimentell, analog und digital, schwarz-weiß und farbig, verspielt und streng – so unterschiedlich die Arbeiten der sieben Fotografinnen und Fotografen auf den ersten Blick erscheinen mögen, verbindet die Arbeiten nicht nur das Thema, sondern auch die Herangehensweise mit Bildkombinationen und -reihen statt Einzelbildern. Gezeigt werden Fotografien von Martin Ahr, Emmanuelle Carlier, Wolfgang Fraas, Kerstin Peick, Markus Heinisch, Claus Jürgen Meereis und foen-Mitglied Susanne Görtz.

Während Martin Ahr in seinem Langzeitprojekt Wurzeln und Bäume in schwarz-weiß fotografiert, setzt sich Susanne Görtz mit Strukturen in der Stadt auseinander. Fast immer unbeachtet, bekommen sie durch ihre Arbeit eine Bühne und bieten überraschende Ansichten. Die Momentaufnahmen von Markus Heinisch thematisieren Landschaften und Personen aus dem eigenem Umfeld. Er zeigt sie in konzentrierten Bildern und ausgefallenen Kombinationen. Kerstin Peick experimentiert mit Spiegelungen der Natur. Die Ergebnisse scheinen die Wirklichkeit aufzulösen und geben dem Betrachter Rätsel auf. Wolfgang Fraas hingegen widmet sich „Lichtmomenten“ in Stadtlandschaften im Umbruch. Emmanuelle Carlier erkundet ihr Viertel und hält die Magie des Ortes in künstlerischen Schwarz-Weiß-Aufnahmen fest. Claus Jürgen Meereis hat sich der experimentellen Fotografie mit Überlagerungen und Unschärfen verschrieben. Er will mit seinen Bildern den Betrachter zur Auseinandersetzung mit spirituellen Themen anregen.

Die sieben Fotografinnen und Fotografen kennen sich seit 2013 aus dem „Projekt Fotografie“, einem Kurs für künstlerische Fotografie an der Münchner Volkshochschule, der von Michael Jochum seit mehr als 25 Jahren geleitet wird. Die Ausstellung ist das Ergebnis einer intensiven Zusammenarbeit der Gruppe außerhalb des Kurses im Sommer und Herbst 2016.

Die Ausstellung ist am Samstag, den 29. Oktober 2016 von 16 bis 22 Uhr und am Sonntag, den 30. Oktober 2016 von 11 bis 17 Uhr geöffnet.
Der Projektraum in der Welserstraße 29a befindet sich in der Nähe des Westparks/Harras. Es wird empfohlen mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen, da Parkplätze nur begrenzt verfügbar sind. MVV-Anbindung: S-/U-Bahn Harras, Bus 134/130 Fuggerstraße.

Anmeldung gerne über facebook.

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Ausstellung Fotografie München Susanne Görtz http://www.fo-en.de/blog/2016/9/einladung-fotoausstellung-stadt-land-sieben Thu, 29 Sep 2016 18:57:10 GMT
Aktion: Schlagzeile http://www.fo-en.de/blog/2016/8/aktion-schlagzeile Für die freie Aktion "Schlagzeile" wird während eines Treffens eine tagesaktuelle Schlagzeile ausgesucht, auf die die gesamte Gruppe dann mit je einer Fotografie antwortet. Die Sammlung von Bildern wird beim nächsten Treffen besprochen.
 
 
Schlagzeile: Falschaussage nach brutalem Überfall, Foto: Heinz-Hermann WahlSchlagzeile: Falschaussage nach brutalem Überfall, Foto: Heinz-Hermann Wahl
 
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Fotografie Künstlergruppe München foen http://www.fo-en.de/blog/2016/8/aktion-schlagzeile Fri, 26 Aug 2016 19:27:55 GMT
"Stille Post" für Fotografen http://www.fo-en.de/blog/2016/8/stille-post-fuer-fotografen Die experimentelle Aktion „Stille Post“ der Gruppe foen greift als Grundidee das bekannte Kinderspiel auf, nur wurden Fotografien oder Texte statt einzelne Wörter weitergereicht. So wanderten die fotografischen Antworten von einem foen-Mitglied zum nächsten, ohne thematische oder formale Vorgabe.

Bekannt war den einzelnen immer nur das Vorgängerbild, auf das zu reagieren war.
Die Reihenfolge der Weitergabe erfolgte nach unterschiedlichen Kriterien, wie Alphabet der Namen, Vornamen oder auch Losverfahren, jeweils vorwärts und rückwärts, zwei Reihen liefen dabei parallel.
In der gemeinsamen Besprechung der so entstandenen sechs Sequenzen wurden die „Metamorphosen“ der Beiträge betrachtet und diskutiert, ohne nachträgliche Eingriffe.

Hier in der Galerie sehen die Serie von Februar 2016, alle Serien finden Sie unter www.fo-en.de/aktionen/stille-post

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Fotografie Künstlergruppe München Stille Post foen http://www.fo-en.de/blog/2016/8/stille-post-fuer-fotografen Thu, 04 Aug 2016 07:00:00 GMT
Foen-Portfolio online http://www.fo-en.de/blog/2016/7/foen-portfolio Das foen-Portfolio ist online. Im Portfolio stellen sich die Gruppe und die Mitglieder mit aktuellen Arbeiten vor. Schauen Sie mal rein!

www.fo-en.de/publikationen/foen-portfolio

Portfolio foen

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Fotografen Fotografie Künstler München Portfolio foen http://www.fo-en.de/blog/2016/7/foen-portfolio Fri, 22 Jul 2016 15:51:41 GMT
Ausstellung "Georg, Hände . Füsse" http://www.fo-en.de/blog/2016/1/fotoausstellung-susanne-goertz Einladung zur Ausstellungseröffnung am Freitag, den 22. Januar 2016, um 18 Uhr

Susanne Görtz "Georg, Hände . Füsse"

Fasziniert von den Spuren, die die ehemaligen Bewohner hinterlassen haben, hat Susanne Görtz 2014 wiederholte Male in einer Münchner Altbauwohnung fotografiert. Bilder dieser fotografischen Spurensicherung sind bis Ende März im Ladenlokal von Monika Krämer in der Elvirastraße 21 ausgestellt. Die Ausstellung geht vom 26. Januar bis zum 31. März 2016.  Die Finissage ist am 1. April 2016, von 18-20:30 Uhr.

Georg, Hände . FüsseGeorg, Hände . Füsse

Die Fotografien sind zu sehen bei Monika Krämer, F.M. Alexandertechnik und Haare, Elvirastr. 21, München-Neuhausen (U1,U7 Maillingerstr.). Das Ladenlokal ist geöffnet von Dienstag bis Freitag von 10–18:30 Uhr (teilweise auch Samstags). Wir bitten um telefonische Voranmeldung unter Telefon 089–293908, um sicherzugehen, dass jemand anwesend ist und Sie die Bilder sehen können.

Weitere Infos zu Susanne Görtz und Ihren Arbeiten finden Sie auch unter goertz-fotografie.de.

 

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Fotoausstellungen Fotografie München Susanne Görtz http://www.fo-en.de/blog/2016/1/fotoausstellung-susanne-goertz Thu, 14 Jan 2016 20:54:21 GMT
Die Innenwelt der Aussenwelt der Innenwelt - Ausstellung von Michael Jochum in Traunstein http://www.fo-en.de/blog/2015/9/die-innenwelt-der-aussenwelt-der-innenwelt---ausstellung-michael-jochum-in-traunstein 2002 ist die Gruppe foen hervorgegangen aus dem Kurs "Projekt Fotografie" der Münchener Volkshochschule, dessen Leiter seit über 25 Jahren Michael Jochum ist. Wir freuen uns über und auf seine Ausstellung in der Städtischen Galerie Traunstein.

Die Innenwelt der Außenwelt der Innenwelt – Fotoarbeiten und Buchobjekte von Michael Jochum

Der in Wien geborene Künstler Michael Jochum (* 1953) lebt heute in München. Neben seiner Tätigkeit als freier Künstler, wovon zahlreiche Ausstellungen in anerkannten Museen und Galerien Zeugnis ablegen, leitet Michael Jochum seit Jahren das Projekt Fotografie der Münchener Volkshochschule.

Mit Michael Jochum zeigt die Städtische Galerie Traunstein einen renommierten Vertreter der künstlerischen Fotografie, der sich in seinem Werk mit der Brüchigkeit in unserer Wirklichkeitswahrnehmung auseinandersetzt. Das scheinbar Vertraute, Alltägliche und Selbstverständliche wird in seinen s/w-Fotografien zu einem fremden, mitunter auch unheimlichen Motiv, das eine Fülle von Assoziationen, Gefühlen und Erinnerungen freisetzt.
Die Ausstellung zeigt frühere, teilweise noch nicht gezeigte Arbeiten und aktuelle Projekte. Ein weiterer Schwerpunkt sind Jochums Buchobjekte, die er bei den Ausstellungsrundgängen näher erläutern wird.

Weitere Infos unter www.traunstein.de

Eröffnung der Ausstellung am Donnerstag, 17. September um 19 Uhr
Begrüßung Christian Kegel, Oberbürgermeister, einführende Worte Judith Bader, Leiterin Städtische Galerie

Ausstellungsdauer 18. September bis 18. Oktober 2015
Städtische Galerie Traunstein, Ludwigstraße 12, 83278 Traunstein
Öffnungszeiten Mi–Fr 15–18 Uhr; Sa+So 14–18 Uhr; Eintritt: 2,00 €; ermäßigt 1,00 €
Do 17. Sept., 19 Uhr: Ausstellungseröffnung
So 4. Okt., 15 Uhr: Ausstellungsrundgang mit Galerieleiterin Judith Bader
So 18. Okt., 15 Uhr: Ausstellungsrundgang des Künstlers Michael Jochum mit Gespräch über die Entstehung und den Prozess seiner Arbeiten und Künstlerbücher

Begleitend zur Ausstellung erscheint eine Publikation.
www.michael-jochum.tumblr.com

 

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Fotoausstellung Fotografie Michael Jochum Traunstein http://www.fo-en.de/blog/2015/9/die-innenwelt-der-aussenwelt-der-innenwelt---ausstellung-michael-jochum-in-traunstein Mon, 14 Sep 2015 20:51:25 GMT
66. Tegernseer Kunstausstellung http://www.fo-en.de/blog/2015/9/66-tegernseer-kunstausstellung Eva Knevels, Mitglied der Gruppe foen, hat dieses Jahr die Ausstellungsleitung für die Tegernseer Kunstausstellung übernommen.

66. Tegernseer Kunstausstellung 2015

Nach dem Jubiläumsjahr 2014 soll die Tradition der in ihrer Art ältesten Kunstausstellung im Landkreis Miesbach weitergeführt werden.
Auch in diesem Jahr bildet die Tegernseer Kunstausstellung den Auftakt zum Programm der Tegernseer Woche. Das Konzept der Ausstellung, die nun schon seit 66 Jahren besteht, hat sich bewährt: Künstler aus dem Tegernseer Tal und der näheren Umgebung präsentieren ihre neuen Werke, auf die Teilnahme von jungen Künstlern wird dabei großer Wert gelegt. Die Initiatoren bemühen sich auch dieses Jahr wieder um interessante Gastkünstler, die zur Bereicherung der Ausstellung beitragen.

Bei der Vielfalt an Themen und künstlerischen Positionen bieten die Arbeiten aus Malerei, Grafik, Fotografie und Skulptur für den Ausstellungsbesucher nicht nur ein visuelles Erlebnis, sondern auch Gelegenheit für Entdeckungen und Überraschungen.
Man darf also wieder gespannt sein, welche Bildmotive die teilnehmenden Künstler in der kreativen Umsetzung der sichtbaren und nicht sichtbaren Wirklichkeit entwickeln.

Ausstellungsdauer: Sa, 19. September bis So, 4. Oktober 2015
Vernissage: Fr, 18. September um 18 Uhr
Ausstellungsort: Altes Schalthaus des E-Werks Tegernsee, Hochfeldstr. 3
Öffnungszeiten: Täglich von 14 Uhr bis 18 Uhr

Weitere Infos unter www.tegernseer-kunstausstellung.de

Bericht von der Ausstellungseröffnung unter kulturvision.de

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Eva Knevels Kunstausstellung Tegernsee http://www.fo-en.de/blog/2015/9/66-tegernseer-kunstausstellung Mon, 14 Sep 2015 20:24:07 GMT
Wir sind dabei: "Mein Bild von München III" http://www.fo-en.de/blog/2015/8/wir-sind-dabei-mein-bild-von-muenchen-3 Wir freuen uns, dass wir 5 Bilder zum neuen Bildband "Mein Bild von München III – unsere Stadt bei Tag und Nacht" beisteuern konnten. Aus mehr als 1200 Bildern und 265 Fotografen hat die Jury eine Auswahl von 168 Bildern getroffen. Mit dabei sind bei der dritten Ausgabe von "Mein Bild von München" Eva Knevels, Sven Körber, Susanne Görtz, Renate Pieper und Heinz Hermann Wahl.

Beim Bildband "Mein Bild von München II – Unsere Stadt Klischee-befreit" war der foen übrigens auch bereits vertreten mit Bildern von Pete Corbishley, Eva Knevels, Sven Körber, Renate Pieper und Heinz Hermann Wahl. Beim ersten Band 2008 waren Marlies Ebertshäuser und Renate Pieper mit dabei.

Die Premiere vom Bildband und Vernissage findet statt am 1. September 2015 ab 17 Uhr am Praterstrand, Praterinsel 4a, im Wurzelkeller. Die Ausstellung ist zu sehen bis zum 3. September 2015. Wir freuen uns über viele Besucher.

Mein Bild von München IIIMein Bild von München III

Praterstrand, Praterinsel 4a, Wurzelkeller, München
1.-3. September 2015
Vernissage: 1. September, 17 bis ca. 23 Uhr
Ausstellung: 2./3. September, 16 bis ca. 22 Uhr
www.facebook.com/MeinBildVonMuenchen, www.meinbildvonmuenchen.de

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Buchpräsentation Fotoausstellung Fotografie München foen http://www.fo-en.de/blog/2015/8/wir-sind-dabei-mein-bild-von-muenchen-3 Thu, 13 Aug 2015 20:47:50 GMT
Fotoausstellungen in München http://www.fo-en.de/blog/2015/6/fotoausstellungen-in-muenchen [Stand 2. Februar 2018] Für Fotointeressierte gibt es derzeit die folgenden Ausstellungen in München (und Umgebung) anzuschauen. Die Ausstellungen sind nach Enddatum sortiert. Alle Angaben ohne Gewähr. Fragen und Hinweise bitte mailen an susanne@fo-en.de.

Weitere aktuelle Infos auch unter www.facebook.com/susannegoertz.fotografie

Dieter Rehm "Under a blood red sky"
Galerie Andreas Binder, Knöbelstr. 8a, München
Di-Fr 11-18:30 Uhr, Sa 11-15 Uhr, bis 3. Februar 2018
www.andreasbinder.de

FORUM 044: Jenny Schäfer – Liste: Neues Wasser
Wasser wird vom Bedürfnis zum Begehren. Es wird gestaltet und verkauft. Über die Ambivalenz von Wasser geht es in der künstlerischen Recherche von Jenny Schäfer. Der Zusammenhang zwischen einer Ästhetik des Wassers im kapitalistischen System und der dem Wasser inhärenten Romantik, Kraft und Faszination wird durch Fotografien, Zeichnungen und Objekte formuliert.
Stadtmuseum München, St.-Jakobs-Platz 1, München-Zentrum
Di-So 10-18 Uhr, bis 4. Februar 2018
www.muenchner-stadtmuseum.de

Oliver Deska "Der Anfang ist gemacht - Ein Stein fürs Einstein 2014 bis 2017"
Mit seinem einzigartigen Porträtprojekt begleitete der Fotograf Oliver Deska von 2014 bis 2017 den Entstehungsprozess des neuen MVHS Bildungszentrums Einstein 28. Es sind 450 Portraits von Passantinnen und Passanten mit einem "Einstein" in der Hand vor dem "wachsenden" Gebäude entstanden. Im Lauf der Jahre stand er bei WInd und Wetter mit Stativ und Kamera vor Ort und ist mit über 5000 Menschen in Kontakt getreten. Viele Geschichten hat er dabei gesammelt. Oliver Deska besucht seit 2011 das Projekt Fotografie der MVHS unter der Leitung von Michael Jochum, in dem auch die idee zu diesem Fotoprojekt angestoßen wurde.
Einstein 28, Werkgalerie 1./2. OG, Einsteinstr. 28, 81675 München
bis 16. Februar 2018
www.mvhs.de

Menschen auf der Flucht
Die 30 Tafeln der "Magnum Fotos"-Ausstellung erzählen die Geschichte von Flucht und Vertreibung der letzten 70 Jahre, ein beeindruckender Einblick in die individuellen, alltägliechen Geschichten von Geflüchteten.
Gasteig, Glashalle 1. OG, Rosenheimer Str. 5, München
tgl. 8-23 Uhr, bis 17. Februar 2018
(Vernissage 22. Januar, 19 Uhr, Blackbox, mit Markus N. Beeko, Generalsekretär Amnesty International Deutschland)
www.gasteig.de

bilder fragen – Zeitgenössische Kunst zum Reformationsjubiläum
"Martin Luther hat die Bilder nicht so ernst genommen und sie auf Didaktik reduziert … hat damit den Bilderstürmereien Einhalt geboten und paradoxerweise die freie Entwicklung der Kunst befördert"  formuliert Thomas Sternberg 2015.
Ob das tatsächlich zum Motor späterer Kunstfreiheit wurde, kann diskutiert werden. Sicher scheint Luthers Weg von einer grundsätzlichen Ablehnung des Bildes zu einer moderateren Bilderfreundlichkeit aber der Einsicht in dessen Macht und übergreifende Kommunikationsfähigkeit geschuldet.
Die vor 500 Jahren rein theologisch motivierte Debatte ist längst zu einer globalen, alle gesellschaftlichen Felder umspannenden Frage geworden.
Bilder stellen selbst immer Fragen, und müssen befragt werden – Die Ausstellung stellt aktuelle, internationale Kunst vor, die in eigenen künstlerischen Bildern einen zeitgemäßen Beitrag dazu leisten.
H2 – Zentrum für Gegenwartskunst im Glaspalast, Beim Glaspalast 1, 86153 Augsburg
Di-So 10-17 Uhr, bis 18. Februar 2018
www.h2-glaspalast.de

Schlechtes Wetter
"Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur ..." diesen Satz kennt wahrscheinlich jeder. Für Fotografen sollte eigentlich das Credo gelten: "Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechtes Licht!" Es sind meist nicht Postkartenmotive mit blauem Himmel die Emotionen bei uns wecken, sondern Fotos mit außergewöhnlichen oder überraschenden Wetterstimmungen wie z.B. Gewitter, Nebel oder Ähnlichem. Die Ausstellung der Arbeitsgruppe "Draußen" des Fotoclubs CC77 zeigt, dass man bei schlechtem Wetter nicht zuhause bleiben muss, sondern das jedes Wetter seine interessanten Seiten hat.
VHS im Norden des Landkreises München e.V., Pegasusstr. 18, 80129 Unterschleissheim
bis 22. Februar 2018
www.vhs-nord.de

Markéta Luskačová: Über den Tod, Pferde und andere Leute
Eine „Faschings“-Ausstellung mit Fotografien von Markéta Luskačová, einer der bekanntesten tschechischen Fotografinnen der Gegenwart.
Charakteristisch für die in London lebende Fotografin sind Langzeitprojekte. Immer setzt sie sich intensiv mit den porträtierten Personen auseinander. Die in der Ausstellung präsentierten Faschingsfotografien wurden im Jahre 1999 in der Nähe von Prag aufgenommen. Porträtiert wurden die Mitglieder des Vereins Roztoč bei ihrem Faschingsumzug. Markéta Luskačová hat diesen Umzug nicht nur fotografisch festgehalten, sondern auch dessen Vorbereitungen begleitet und die Menschen dabei kennenlernt. Ihre Fotografien sind daher nicht nur ein Abbild der künstlerisch großartig gearbeiteten Masken, sondern auch ein Porträt derjenigen, die dahinter stehen.
Tschechisches Zentrum, Prinzregentenstr. 7, München
Mo-Mi, Fr 10-17 Uhr, Do 10-19 Uhr, bis 23. Februar 2018
munich.czechcentres.cz

Krokodile am Ararat – Eine Reise nach Armenien
Im Herbst 2015 machten sich vier befreundete Münchner Künstler auf den Weg nach Armenien, auf eine Art künstlerische Expedition. Gemeinsam suchten sie nach dem Armenien, das sie persönlich bewegte, nach Farben, Formen, Gegenständen und Situationen, die später in ihren Arbeiten aufgehen sollten. Die Schmuckkünstler Florian Buddeberg und Anna Maria Eichlinger übersetzen ihre Eindrücke und Fundstücke aus der Araratebene in märchenhafte Broschen aus Silber und filigrane Objekte mit getrockneten Granatäpfeln. Die Installationskünstlerin Rose Stach kreiert Teppiche, inspiriert vom Schicksal der Opfer des Genozides an den Armeniern. Und der Fotograf und Initiator des Projektes Erol Gurian, porträtiert den Heiligen Berg Ararat aus unbekannten Perspektiven. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.
Galerie für angewandte Kunst, Pacellistr. 5-8, München
Mo-Sa 10-18 Uhr, 19. Januar bis 24. Februar 2018
www.muenchner-galerien.de

Stefan Moses „Blumenkinder“
Zum 50. Jahrestag der »Zeitenwende 1968« und zum 90. Geburtstag 2018 des großen deutschen Fotokünstlers Stefan Moses zeigt das Literaturhaus München eine Auswahl berühmter Bilder und unbekannter Schätze aus bewegter Münchner Zeit. Mit seinen Fotoarbeiten ist Stefan Moses ein sensibler Chronist des Lebensgefühls mehrerer deutscher Generationen gewesen. Nun öffnet er sein Archiv mit den Photographien aus den Umbruchsjahren. Der Historiker und langjährige Stefan-Moses-Kenner Christoph Stölzl, der die Bilder ausgewählt und kommentiert hat, schärft unseren Blick für deren Besonderheiten. (Begleitprogramm siehe Webseite)
Literaturhaus München, Salvatorplatz 1, München
Mo-Mi & Fr 11-19 Uhr, Do 11-21.30 Uhr, Sa/So/Feiertage 10-18 Uhr, bis 25. Februar 2018
www.literaturhaus-muenchen.de

Joachim Schmeisser "Elephants in Heaven"
Die einfühlsamen Tierporträts aus dem neuen Buch des Fotografen gewähren einen Blick hinter die Kulissen einer Aufzuchtstation für durch WIlderer verwaiste und traumatisierte Jungelefanten.
Immagis Fine Art Photography, Blütenstr. 1, München
Di-Fr 11-18 Uhr, Sa 11-16 Uhr, bis 27. Februar 2018
www.immagis.de/news

Bock im Park. Wildtierfotografien von Marco Schütte
Der in München lebende Fotograf (*1971) hat im Nymphenburger Schlosspark Rehwild über alle vier Jahrezeiten mit seiner Kamera festgehalten. Die gerahmten Naturaufnahmen hinter Acryl und auf Leinwand werden neben weiteren Bildern von in Bayern heimischen Wildtieren gezeigt.
Jagd- und Fischereimuseum, Neuhauser Str. 2, München
Do 9:30-21 Uhr, Fr-Mi 9:30-17 Uhr, bis 28. Februar 2018
www.jagd-fischerei-museum.de

Henning Rogge "Teufelsstein"
Bombenkrater, Teufelsstein. Die Titel von Henning Rogges jüngsten Serien benennen präzise worum es geht: Um die bis heute an verschiedenen Orten, in Wäldern und auf Brachflächen sichtbaren „offenen Wunden“ des Zweiten Weltkriegs in der einen, um sagenumwobene, mit Spuren einer teuflischen Begegnung versehene ungewöhnliche Steine in der zweiten.
Galerie Jo van de Loo, Theresienstr. 48, München
Di–Fr 12–18 • Sa 12–15 Uhr, bis 28. Februar 2018
galerie-jovandeloo.com

ANALOG. Valentina Murabito | Susanna Kraus
Susanna Kraus und Valentina Murabito wurden durch ihre jeweils neuen Entdeckungen in der Analogfotografie bekannt. Ihre Ästhetik und Bildsprache unterscheidet sich, aber sie eint, dass sie ausschließlich in schwarz/weiß und ungewöhnlichen großen Formaten arbeiten.
Galerie Benjamin Eck ||, Zieblandstr. 19, München
Do-Sa 11-19 Uhr, bis 3. März 2018
www.benjamin-eck.com, www.facebook.com

Jimmy Nelson
Der weltweit für seine Fotos von indigenen Völern bekannte britische Fotograf (*1967) wird in einer eigens für das MUCA zusammengestellten Ausstellung neben den besten Aufnahmen seiner bisherigen Reisen auch bisher noch unveröffentlichte Werke zeigen.
Museum of Urban and Contemporary Art (MUCA), Hotterstr. 12, München
Mi-Mo 10-20 Uhr, bis 4. März 2018
www.muca.eu

Facetten des Forsts
Die Ausstellung des Fotoclubs Vaterstetten beleuchtet und dokumentiert die Vielschichtigkeit des Ebersberger Waldgebiets im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit dem Forstbetrieb Wasserburg am Inn der Bayerischen Staatsforsten.
Museum Wald und Umwelt, Ludwigshöhe 2, Ebersberg
So/Fei 12-17 Uhr, bis 4. März 2018
www.museumwaldundumwelt.de

Araki.Tokyo
2004 konnte mit Unterstützung von PIN die Originalvorlage von Arakis Buch Tokyo (Sexteen) erworben werden, bestehend aus 28 kleinformatigen fotografischen Diptychen. 1973 erschienen gehört Tokyo zu den ersten Künstlerbüchern, die Araki veröffentlichte, denen in den kommenden vier Jahrzehnten mehrere Hundert folgen sollten.
Die Ausstellung stellt die Tokyo-Serie vor, ergänzt durch weitere frühe Tokyo-Fotografien von Araki und anderen Künstlern sowie Künstlerbüchern aus den 1960er und -70er Jahren. Es erscheint eine exklusive Werk-Monographie in limitierter Auflage.
Pinakothek der Moderne, Barer Str. 40, Saal 8, München
Di-So 10-18 Uhr, Do bis 20 Uhr, bis
www.pinakothek.de

Verena Mayr-Kleffel "Mauerlandschaften - Baumlandschaften"
Fotografien
MVHS Trafo, Nymphenburger Str. 171, München
Do/Fr/Mo/Di 10-19 Uhr, Mi 14-19 Uhr, bis 14. März 2018

Nathalie Daoust "Korean Dreams"
Der kanadischen Fotografin Nathalie Daoust (*1977) gelang es 2012 nahezu sämtliche Aspekte des nordkoreanischen Alltagsleben zu dokumentieren, und das Ergebnis ist so spannend wie beeindruckend, denn ihre Bilder zeigen ein Land, das aus der Zeit gefallen zu sein scheint. Um die Ungleichzeitigkeit des nordkoreanischen Alltags in unserer Zeit adäquat darzustellen, hat Nathalie Daoust sämtliche Fotografien in einem speziellen Analogverfahren wieder und wieder umkopiert, bis sie schließlich mehr an Daguerreotypien, also an Fotografien der 1840er-Jahre, erinnern.
Galerie für Fotografie der Gegenwart, Schleißheimer Str. 44, München
Di–Fr 14-19 Uhr, Sa 11–15 Uhr, bis 17. März 2018
www.ingoseufert.com

Does Permanence matter? Ephemeral Urbanism
Wie dauerhaft muss Stadtplanung angelegt sein? Vom Oktoberfest in München über das weltweit grösste Pilgerfest Kumbh Mela in Indien und das Burning Man-Festival in Nevada bis hin zu vielen anderen Großereignissen zeigt sich, dass flexible bauliche Strukturen weltweit eingesetzt werden, um zum Teil sehr große Menschenmengen kurz- oder auch mittelfristig zu versorgen. Die ephemeren Strukturen erfüllen verschiedene funktionale Aufgaben und dienen für religiöse und kulturelle Festivals, als Militär- und Flüchtlingslager oder Bergbaustädte. Die Ausstellung ist auf der Grundlage einer langfristig angelegten Studie von Rahul Mehrotra, Graduate School of Design, Harvard University, und Felipe Vera, Centro de Ecologia Paisaje y Urbanismo in Santiago, entstanden und beschreibt ein globales Phänomen, das in Zeiten weltweiter Migrationen besondere Aktualität erhält.
Pinakothek der Moderne, Architekturmuseum der TU München, Barer Str. 40, München
Di-So 10-18 Uhr, Do bis 20 Uhr, b
www.pinakothek.de

Kapsel 08: Polina Kanis
Polina Kanis (geb. 1985 in Leningrad, heute St. Petersburg) erkundet die Grenzen zwischen Film, Fotografie und Performance. Ihre Videos sind von einer markanten Spannung zwischen dem dargestellten Geschehen und der Welt jenseits des Bildkaders geprägt. Kanis‘ Protagonisten halten sich in geschlossenen Systemen auf, innerhalb derer unsichtbare Herrschaftsinstanzen ihr Verhalten auf automatisierte und ritualisierte Handlungen reduzieren. Diese mikrokosmischen Szenerien gehen der Frage nach, inwieweit ein vorgegebener Rahmen – sei er gesellschaftlich, politisch oder kulturell – Einfluss auf die ihm unterworfenen Lebewesen nimmt, wie er sie deformiert und ihre Beziehungen verfälscht und pervertiert, während die Betroffenen darum ringen, ihren Platz in der Gemeinschaft zu finden.
Haus der Kunst, Prinzregentenstr. 1, München
Di-So 10-17 Uhr, Do bis 20 Uhr, bis 18. März 2018
www.hausderkunst.de

Does Permanence Matter? Ephemeral Urbanism
Wie dauerhaft muss Stadtplanung angelegt sein? Vom Oktoberfest in München über das weltweit grösste Pilgerfest Kumbh Mela in Indien und das Burning Man-Festival in Nevada bis hin zu vielen anderen Großereignissen zeigt sich, dass flexible bauliche Strukturen weltweit eingesetzt werden, um zum Teil sehr große Menschenmengen kurz- oder auch mittelfristig zu versorgen. Die ephemeren Strukturen erfüllen verschiedene funktionale Aufgaben und dienen für religiöse und kulturelle Festivals, als Militär- und Flüchtlingslager oder Bergbaustädte. Die Ausstellung ist auf der Grundlage einer langfristig angelegten Studie von Rahul Mehrotra, Graduate School of Design, Harvard University, und Felipe Vera, Centro de Ecologia Paisaje y Urbanismo in Santiago, entstanden und beschreibt ein globales Phänomen, das in Zeiten weltweiter Migrationen besondere Aktualität erhält.
Pinakothek der Moderne, Architekturmuseum der TU München, Barer Str. 40, München
Di-So 10-18 Uhr, Do bis 20 Uhr,
www.pinakothek.de

Edwin Kunz "Himmel Erde Seenlandschaft"
Ausstellung aus dem Fotoband, der einen Blick auf die Isar über den Starnberger See bis zum Ammersee zeigt.
Bosco Gauting, Oberer Kirchweg 1, Gauting
Di-Fr 9-12 Uhr, Do/Fr/Di 15-18 Uhr, Sa 10-12 Uhr, bis 23. März 2018
(Buchvorstellung durch den Künstler am Do 8. Februar)
bosco-gauting.de

Raymond Thompson Jr. "The Divide"
Photographer Raymond Thompson Jr. portrayed the collateral damage of incarceration on families in the United States.
Amerikahaus, Barer Str. 19 a, München
Mo-Fr 10-17 Uhr, Mi 10-20 Uhr, So 10-16 Uhr, bis 29. März 2018
www.amerikahaus.de

Chen Wei "Falling Light" und Thomas Ruff "neg◊lapresmidi"
Die Werke der neuen Ausstellung Falling Light von Chen Wei vereinen Motive und Schwerpunkte aus den letzten Jahren aus dem Schaffen des Künstlers und entwickeln diese weiter: Menschenleere urbane Räume, bühnenhafte Settings mit starken Lichteffekten, nasser Untergrund, vereinzelte Personnagen oder deren Hände in isolierten Szenen, symbolisch aufgeladene Elemente wie funkelnde Münzen.
Seit 2014 arbeitet Thomas Ruff an seiner Serie Negative, in der er die typischen Sepiatöne historischer Fotografien in Cyantöne umwandelt und damit nicht nur an frühe Cyanotypien erinnert, sondern in erst Linie das Positiv zum Negativ werden lässt und damit das Mittel zum Zweck, die Vorform der endgültigen Fotografie zur Kunstform erhebt. Innerhalb dieser Serie ist ein neuer Zyklus mit dem Titel neg◊lapresmidi entstanden, der in dieser Ausstellung in seinem Zusammenhang gezeigt wird.
Galerie Schöttle, Amalienstrasse 41, München
Di-Fr 11-18 Uhr, Sa 12-16 Uhr,  9. Februar bis 7. April 2018
(Eröffnung: Do 8. Februar 2018, 19-21 Uhr, Chen Wei ist anwesend)
www.galerie-schoettle.de

„Selbstbestimmt! Was heißt hier Inklusion?“
Die Ausstellung zeigt Farb- und Schwarz-Weiß-Fotografien, die Bürgerinnen und Bürger im Rahmen eines Wettbewerbs eingereicht haben. Die Auswahl der Wettbewerbsbeiträge thematisiert Fragen wie „Was bedeutet Inklusion im Alltag?“, „Wie lassen sich Barrieren überwinden?“ oder „Wie kann es gelingen, mit einer Behinderung gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben?“. Den Foto-Wettbewerb hatte das Koordinierungsbüro zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) 2016 ausgelobt.
Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Untergiesing, Kolumbusstr. 33, EG, München
Mo-Do 9-17 Uhr , Fr 9-15 Uhr. bis 13. April 2018
www.muenchen-wird-inklusiv.de

The Concept of Lines. Richard Avedon, George Hoyningen-Huené und Irving Penn.
Werke aus der Sammlung F.C. Gundlach. Das Programm des Kunstfoyers startet 2018 mit einer Ausstellung hochästhetischer Fotografien von drei Großmeistern des Metiers: Richard Avedon, George Hoyningen-Huené und Irving Penn – jeder einzelne dieser Fotografen stellt für sich bereits ein unschlagbares Highlight der amerikanischen Fotografiegeschichte dar. Die subtile Handhabung der Linie eint als signifikantes Merkmal die Arbeiten dieser drei Ikonen, ist dabei aber in Abhängigkeit von der jeweiligen Stilistik des Fotografen sehr unterschiedlich definiert. Gezeigt werden Porträts prominenter Persönlichkeiten, zudem außergewöhnliche Modeinszenierungen, Akte und Körperbilder.
Kunstfoyer, Maximilianstraße 53, München
tgl. 9-19 Uhr, 21. Februar bis 10. Mai 2018
www.versicherungskammer-kulturstiftung.de

FORUM 045: Arne Schmitt – Persönlichkeit und System
Architektur ist ein soziales Medium. Sie strukturiert den Raum und formt das Individuum, das in ihr lebt. In ihr spiegelt sich die Gesellschaft wider. Sie ist Ausdruck des Zeitgeists: nicht nur durch ihre Gestaltung – sondern auch durch die Machtstrukturen ihrer Planung, Errichtung und Rezeption. Diese komplexen Verflechtungen analysiert der Künstler Arne Schmitt (*1984) in seinen Arbeiten. In der Ausstellung wird neben seiner Fotoserie „In Neuer Pracht” auch sein Video „Mit weniger mehr schaffen. Die zeitlose Wissenschaft der Rationalisierung” gezeigt. In der Gegenüberstellung scheinen gleich mehrere der großen Ideologien des 20. Jahrhunderts auf, die teilweise überraschende Korrelationen aufweisen
Stadtmuseum München, St.-Jakobs-Platz 1, München-Zentrum
Di-So 10-18 Uhr, 23. Februar bis 27. Mai 2018
www.muenchner-stadtmuseum.de

Angelo Novi – Bilder des italienischen Kinos
Der italienische Fotograf Angelo Novi (1930–1997) arbeitete über drei Jahrzehnte am Set für viele der bedeutendsten italienischen Filmproduktionen. Als enger Wegbegleiter großer Regisseure wie Bernardo Bertolucci, Sergio Leone und Pier Paolo Pasolini schuf er Bilder, die bis heute die Wahrnehmung des italienischen Autorenkinos prägen.
Nach seinem Studium an der Kunstakademie Brera in Mailand war er ab 1952 als Reportagefotograf für verschiedene italienische Presseagenturen tätig. Dabei entwickelte Novi seinen fotografischen Blick, der von Idolen wie Henri Cartier Bresson und Robert Capa beeinflusst war. Mit Rossellinis »Era notte a Roma« (1960) fotografierte er seinen ersten Film und widmete sich fortan der Set-Fotografie. Entgegen der ästhetischen und bildgestalterischen Vorgaben der Filmproduktionen folgte Angelo Novi eigenwilligen künstlerischen Interessen und experimentierte in seiner Fotografie mit Kontrasten, dem Licht, den Farben des Graus wie auch mit ungewöhnlichen Bildausschnitten.
In einer umfangreichen Werkauswahl werden in der Ausstellung das Schaffen Angelo Novis als autonomer Fotograf vorgestellt und seine Bildsprache sowie seine visuelle Ästhetik charakterisiert. (mit umfangreichen Begleitprogramm)
Gasteig, Aspekte Galerie, 2./3. OG, Rosenheimer
tgl. 10-22 Uhr, 22. März  bis 5. Juni 2018
(Eröffnung Mi 21.3., 19 Uhr)
www.gasteig.de

Germaine Krull. Métal
Ihre Bedeutung als avantgardistische Künstlerin verdankt die Fotografin Germaine Krull ihrem wegweisenden Mappenwerk „Métal“ (1928). Eiserne Konstruktionen wie Kräne, Brücken, Maschinen und den Eiffelturm setzt sie darin mittels ungewöhnlicher Perspektiven und Bildausschnitte in Szene. Die Abfolge im Portfolio lässt aus den Einzelbildern einen geradezu filmisch-bewegten „Tanz der nackten Metalle“ werden und zeigt die gigantischen Metallkonstruktionen als dynamische Monumente einer modernen Zeit. Die Präsentation zeigt alle 64 Tafeln aus dem Portfolio „Métal“ ergänzt um originale Fotografien der Serie aus den Beständen der Stiftung Ann und Jürgen Wilde.
Pinakothek der Moderne, Barer Str. 40, Saal 8, München
Di-So 10-18 Uhr, Do bis 20 Uhr,
www.pinakothek.de

FORUM 046: Claudius Schulze – Naturzustand
Wie sehr der Schutz vor Naturkatastrophen das europäische Landschaftsbild prägt, zeigt die Arbeit „Naturzustand“ von Claudius Schulze. Der Künstler reiste dafür rund 50.000 km quer durch Europa und fotografierte mit seiner Großformatkamera von einem Kranwagen herab scheinbar malerische Landschaften. Die Fotografien entstanden an Nordsee und Atlantik, in den Alpen, Pyrenäen und Mittelgebirgen sowie entlang der großen europäischen Flussläufe. Die Landschaften wirken auf den ersten Blick fast idyllisch. Doch zum Schutz vor natürlichen Gefahren hat der Mensch massiv in die Naturräume eingegriffen. Die Kräfte von Stürmen, Lawinen und Überschwemmungen werden durch Bauwerke und Technologien reguliert. Schulzes Fotoserie untersucht den „Naturzustand“ im Zeitalter des Anthropozän, in dem der Mensch durch die Auswirkungen seines Handelns auf Klima und Biosphäre letztlich selbst zur Naturgewalt wurde.
Stadtmuseum München, St.-Jakobs-Platz 1, München-Zentrum
Di-So 10-18 Uhr, 22. Juni bis 16. September 2018
www.muenchner-stadtmuseum.de

RONI HORN. PI
Die 45-teilige, in Island entstandene Arbeit „PI“ von Roni Horn (*1955) zählt zu den fotografischen Hauptwerken der Künstlerin. Einer Feldforscherin vergleichbar veranschaulicht sie die vielfältigen Facetten dieses spezifischen Ortes, dem sie auch eine Reihe von Künstlerbüchern wie Skulpturen gewidmet hat.
Pinakothek der Moderne, Barer Str. 40, München
Di-So 10-18 Uhr, Do bis 20 Uhr, 23. März bis 23. September 2018
www.pinakothek.de

Fotografie Heute II
Wie erleben wir Öffentlichkeit in einer globalen, chaotischen und digitalisierten Welt und was für eine Rolle kommt der Fotografie dabei zu? Mit „Fotografie heute II“ setzt die Sammlung Moderne Kunst die 2016 begonnene Ausstellungsreihe zu innovativen Positionen in der zeitgenössischen Fotografie fort. Mit dem Aufkommen der sozialen Medien und vor dem Hintergrund eines sich radikalisierenden politischen Klimas ist das Bedürfnis nach Deutung des fragmentierten, globalen sozialen Raumes in dem wir gegenwärtig leben, groß. Die Ausstellung thematisiert das Verhältnis des fotografischen Bildes zum öffentlichen Raum im Zeitalter des Digitalen. Mit freundlicher Unterstützung der Alexander Tutsek-Stiftung.
Pinakothek der Moderne, Barer Str. 40, München
Di-So 10-18 Uhr, Do bis 20 Uhr, 15. Juni bis 7. Oktober 2018
www.pinakothek.de

Magnum Manifesto
Die dritte Ausstellung im Kunstfoyer 2018 thematisiert in einer umfassenden Retrospektive die Geschichte der legendären Fotografenkooperative Magnum, mit der die Leiterin des Kunstfoyers, Isabel Siben, bereits 12 große Ausstellungen realisiert hat.
Kunstfoyer, Maximilianstraße 53, München
tgl. 9-19 Uhr, bis
www.versicherungskammer-kulturstiftung.de

Die Weite des Horizonts. Zeitgenössische Fotografie aus der Sammlung der DZ-Bank
In der Ausstellung geht es um das Phänomen Landschaft in der zeitgenössischen Fotografie. Ausgehend von den Vorstellungen, die in der Kunst der Romantik zur idyllischen Naturdarstellung formuliert wurden, werden die Veränderung von Natur- und Nutzlandschaft sowie die Auswirkun­gen von Verstädterung und Industrialisierung auf die Natur thematisiert. Die circa 120 Kunstwerke stammen von, Axel Hütte, Olivo Barbieri, Lothar Baumgarten, William Eggleston, Jochen Gerz, Luigi Ghirri, Rodney Graham, Beate Gütschow, David Hockney, Walter Niedermayr, Simone Nieweg, Detlef Orlopp, Jorma Purannen, Inge Rambow, Heinrich Riebesehl, Adrian Sauer und James Turrell.
Stadtmuseum München, St.-Jakobs-Platz 1, München-Zentrum
Di-So 10-18 Uhr, 30. November 2018 bis 31. März 2019
www.muenchner-stadtmuseum.de

Fotografie aus den Beständen der Stiftung Ann und Jürgen Wilde
In halbjährlich wechselndem Turnus werden Fotografien aus den Beständen der Stiftung Ann und Jürgen Wilde unter thematischen oder monografischen Gesichtspunkten präsentiert. Der Schwerpunkt liegt auf Fotografie der Neuen Sachlichkeit und der Avantgarden 1920- und 1930er- Jahre; beispielsweise von Aenne Biermann, Karl Blossfeldt, Florence Henri, Germaine Krull, Albert Renger-Patzsch, August Sander und Friedrich Seidenstücker.
Pinakothek der Moderne, Barer Str. 40, München
Di-So 10-18 Uhr, Do bis 20 Uhr, 1. Juli 2018 bis 1. September 2019
www.pinakothek.de

So wie wir waren. Deutsche Fotografie der 1970er Jahre
Im Zentrum dieses umfänglichen Ausstellungsprojekts mit mehreren Hundert Werken bekannter und noch zu entdeckender Künstler steht die westdeutsche Fotografie der 1970er-Jahre. Die Tradition eines dokumentarischen Stils wieder aufgreifend etablieren die sogenannten Autorenfotografen die Fotografie im Kontext der zeitgenössischen Kunst. Während sie aufmerksam beschreibend die bundesdeutsche Wirklichkeit in den Blick nehmen, entdecken Maler und Bildhauer das visuelle Potenzial fotografischer Bilder, das tradierte Bildvorstellungen herausfordert, und integrieren diese in ihre oftmals gattungsübergreifenden wie auch gesellschaftskritischen Werke.
Pinakothek der Moderne, Barer Str. 40, München
Di-So 10-18 Uhr, Do bis 20 Uhr, 13. Dezember 2019 bis 26. April 2020
www.pinakothek.de

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fotoausstellungen galerien münchen museen susanne görtz http://www.fo-en.de/blog/2015/6/fotoausstellungen-in-muenchen Tue, 30 Jun 2015 14:15:00 GMT
Ausstellung: "Noch während er davonjagte, versuchte er seine Nase an ein Schaufenster zu drücken" http://www.fo-en.de/blog/2015/5/foen-ausstellung-schaufenster-u-bahn-galerie-universitaet-muenchen "Noch während er davonjagte, versuchte er seine Nase an ein Schaufenster zu drücken" - Ausstellung vom foen in München"Noch während er davonjagte, versuchte er seine Nase an ein Schaufenster zu drücken" - Ausstellung der Gruppe foen in München

Pixelportraits treffen auf semi-abstrakte Bildkonstruktion. Aus der Distanz zeigen sich Individuen, näher kommend, verschwinden sie. Bilder treten zutage! Der foen entbirgt sich.

Vernissage: Dienstag 5.5.2015, 19 Uhr, U-Bahn-Galerie München, Station U3/U6 Universität

Dauer der Ausstellung: bis 31. Mai 2015

Wir freuen uns auf Ihr/Euer Erscheinen. Auf Diskussion und Feedback - gerne auch als Kommentar hier im Blog.

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Ausstellung Fotoausstellung Kai Nörtemann München U-Bahn-Galerie http://www.fo-en.de/blog/2015/5/foen-ausstellung-schaufenster-u-bahn-galerie-universitaet-muenchen Tue, 05 May 2015 08:06:52 GMT
Pressemitteilung: Ausstellung foen in der U-Bahn-Galerie, München http://www.fo-en.de/blog/2015/5/fotoausstellung-foen-u-bahn-galerie-muenchen „Noch während er davonjagte, versuchte er seine Nase an ein Schaufenster zu drücken"

Fotoausstellung der Gruppe foen, 5. Mai bis 28. Juni 2015, U-Bahnhof U3/U6 „Universität“, Eingang Nord/Siegestor, Zwischengeschoss
Eröffnung: Dienstag, 5. Mai, 19 Uhr

Zur Ausstellung
Die Fotogruppe foen präsentiert sich mit dieser Ausstellung in der U-Bahn-Galerie des Bezirksausschusses Maxvorstadt.

Der Ausstellungsraum, eigentlich ein Schaufenster, liegt einerseits im großen, stark frequentierten Zwischengeschoss, einem funktionalen Raum mit Neonbeleuchtung und Fahrkartenautomaten usw.; andererseits soll er zum Stehenbleiben und Betrachten einladen. Täglich kommen Massen von Fahrgästen vorbei, aber meist nicht zum Anhalten oder Schauen, sondern eilig unterwegs.

Aus der Auseinandersetzung mit dieser Situation entwickelte sich im Wesentlichen das Ausstellungskonzept. Es geht um ein Spiel mit dem Blick des Betrachters, aus der Nähe oder der Distanz, eilig, kurz aufblickend vom Smartphone oder gezielt aufmerksam. Was hat die Nähe mit der Ferne zu tun? Das wird deutlich an den großformatigen, durch Verpixelung verfremdeten 1,20m x 2,50m großen Schwarzweißportraits. Aus der Entfernung sind die Gesichter noch erkennbar, aus der Nähe betrachtet, direkt am "Schaufenster", zerfallen sie in quadratische Bildelemente, die Person wird dadurch vollständig anonymisiert. Zwischen den Portraits wird ein ebenso großes farbiges Bild präsentiert. Hier verläuft die Veränderung der Wahrnehmung genau umgekehrt: Mit Abstand sieht man eine abstrakte Farbkomposition, erst ganz nah wird sichtbar, dass sich die Bildstruktur aus unzähligen, sich überlagernden Bildmotiven zusammensetzt. Das Bild wurde aus Fotografien aller elf foen-Mitglieder mit einem selbst geschriebenen Computerprogramm generiert.

Zur Gruppe foen
Die Münchner Gruppe foen wurde 2002 gegründet, hat derzeit elf Mitglieder und kann inzwischen auf eine beachtliche Historie von Einzel- und Gruppenausstellungen zurückblicken. Was die Gruppe verbindet, ist die Leidenschaft für künstlerische Fotografie. Bei den wöchentlichen Treffen in der Schwabinger Seidlvilla werden eigene fotografische Projekte und gemeinsame Aktionen diskutiert. Weitere Informationen zur Gruppe und Bildgalerien aller Mitglieder finden sich unter www.fo-en.de.

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Ausstellung Fotoausstellung Fotografie München U-Bahn-Galerie foen http://www.fo-en.de/blog/2015/5/fotoausstellung-foen-u-bahn-galerie-muenchen Fri, 01 May 2015 07:30:00 GMT
Ausstellung "wie Tücher flattern die Wolken" von Renate Pieper http://www.fo-en.de/blog/2015/4/ausstellung-wie-tuecher-flattern-die-wolken-renate-pieper Ich lade Sie herzlich ein zur Eröffnung meiner Ausstellung am Samstag, den 2. Mai 2015, ab 16 Uhr

"wie Tücher flattern die Wolken"

In meinen poetischen Arbeiten habe ich Fotografien aus unterschiedlichen Zusammenhängen zu Serien verbunden. Dabei entsteht eine eigene, vielschichtige Realität.

Gleichzeitig werden auch Arbeiten von Susanne Wagner und Barbara Strack zu sehen sein.

Schauraum K3, Kottigstelzham 3, Simbach am Inn, www.schauraumk3.com
Ausstellungsdauer bis Sonntag, 24.05.2015
Öffnungszeiten: Fr, Sa, So, 16–19 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung

 

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Fotoausstellungen Fotografie Renate Pieper foen http://www.fo-en.de/blog/2015/4/ausstellung-wie-tuecher-flattern-die-wolken-renate-pieper Wed, 22 Apr 2015 12:57:12 GMT
Meditation mit Kamera - von Simone Naumann http://www.fo-en.de/blog/2015/2/meditation-mit-kamera Meditation mit KameraMeditation mit Kamera

Dieses Foto ist in einer einsamen Berglandschaft Norwegens entstanden. Meine norwegische Freundin und ich planten dort Ski zu fahren (Ski gefahren ist dann sie und ich als Greenhorn stolperte recht und schlecht hinter ihr her). Es war ein Bilderbuchtag, die Sonne strahlte am ein nahezu wolkenlosen blauen Himmel,  glitzernder unbefleckter Schnee bedeckte großzügig die Landschaft und das Thermometer zeigte  -15 Grad Celsius. Nach unserer Skifahrt, die ich froh war, mit heilen Knochen überlebt zu haben, saßen wir vor der Hütte in der gleißenden  Mittagssonne und erholten uns bei einer dampfenden Tasse Kaffee.

Absolute Stille, keine Autos, keine weiteren Menschen, keine Geschäfte, keine Restaurants.  Nichts, nur Bäume, Eis, Schneehühner und ab und zu eine knarrende Hüttentür. Intensiv, und vordergründig nur die eigenen Geräusche, sehr interessant. Kennt Ihr den Klang eurer Schritte im knirschenden, eisverkrusteten Schnee?
Oben in den Bergen ist man ganz nah bei sich. Ein wunderbarer Ort, um wieder ein Stück zu sich selbst zu finden.
Wir genossen die Einsamkeit schweigend und mit Kaffeetasse in der Hand.
Bis ein kleiner Eiszapfen über mir begann, meinen Kaffee mit seinem schmelzenden Wasser zu verdünnen. Eine Weile beobachtete ich diesen Eiszapfen, wie er aus seiner unteren Mitte immer runder wurde, eine kleine Wasserkugel bildete, diese langsam und vorsichtig schwerer wurde, um dann als ein wunderbarer, wohlgeformter Tropfen Richtung Erde geschickt zu werden. Vorzeitiges Ende der Kaffeepause.
Mit der Kamera beobachtete ich nun den kleinen Zapfen weiter, studierte den gesamten Prozess der Tropfenbildung. Wie die Spitze des Eiszapfens sich in viele, wunderschöne Wassertropfen nach und nach auflöste. Ich versuchte die Geschwindigkeit der Tropfen, wie sie in den Schnee fielen, einzufangen. Für einen sehr kurzen Moment zeigte der Tropfen die Landschaft aus einer neuen Perspektive. Nach zwei Stunden und unzähligen Aufnahmen konnte ich diese Landschaft einfangen und war um eine Erfahrung reicher.

Eine kleine Mittagsmeditation.

www.simone-naumann.com 

 
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Fotografie Naumann Norwegen Simone Wassertropfen Winterlandschaft http://www.fo-en.de/blog/2015/2/meditation-mit-kamera Sun, 08 Feb 2015 18:51:20 GMT